MVR-Walzenschüsselmühlen zur Mahlung von Zementrohmaterial
Zwei Pfeiffer MVR-Vertikalmühlen für Saudi-Arabien
Durch die erfolgreichen Installationen von MVR-Vertikalmühlen weltweit verbreiten sich die Informationen zu den vielen Vorteilen dieser innovativen Mahltechnologie recht schnell auf dem Zementmarkt. Dies ist auch gut nachvollziehbar, denn was kann mehr überzeugen als positive Betriebsdaten aus dem Feld.
Nun ist auch Eastern Provine Cement Company (EPCC) von dieser hochmodernen Mahltechnologie überzeugt. Das Unternehmen wird für sein Werk Khursaniyah in der neu zu errichtenden 10.000-tato-Linie in Saudi-Arabien zwei der fortschrittlichen MVR-Vertikalmühlen nutzen. Zum Einsatz kommen zwei Vertikalmühlen des Typs MVR 5000 R-4 zur Rohmaterialvermahlung. MVR-Mühlen zeichnen sich neben der effizienten Zerkleinerung und damit einhergehender hoher Leistungsdichte, unter anderem auch durch eine hohe Laufruhe und einen niedrigen Druckverlust aus. Dies erhöht die technische Verfügbarkeit und senkt sowohl Emissionen als auch die spezifischen Betriebskosten.
Es werden die ersten MVR-Vertikalmühlen sein, die im Königreich Saudi-Arabien installiert werden.
Die Mühlen werden mit jeweils einem SLS 4500 VR Sichter der neusten Generation ausgestattet und 550 t/h Zementrohmaterial auf eine Feinheit von ≤ 10 % Rückstand auf 90 µm vermahlen.
Der Auftrag wird über den chinesischen Generalunternehmer CDI aus Chengdu abgewickelt.
Die Inbetriebnahme der MVR-Mühlen wird voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2025 erfolgen.



