Produktbezogener CO₂‑Fußabdruck einer Vertikalmühle
Messbare Nachhaltigkeit – der CO₂‑Fußabdruck unserer Vertikalmühlen
Nachhaltigkeit ist für uns mehr als ein Ziel – sie bedeutet, die Umwelt zu schützen, Ressourcen zu schonen und Verantwortung zu übernehmen. Kunden, Investoren und Behörden erwarten belastbare Daten statt bloßer Absichtserklärungen. Genau hier setzen wir an: mit einem transparenten, nachvollziehbaren und standardkonformen Product Carbon Footprint (PCF) für unsere Vertikalmühlen und Anlagenkomponenten.
Gemeinsam mit der greenable GmbH – einem GreenTech-Unternehmen, das eine Softwarelösung zur Berechnung des Product Carbon Footprints entwickelt hat – ist es uns gelungen, den CO₂‑Fußabdruck unserer Produkte strukturiert zu erfassen und diesen auf schnelle, konsistente sowie skalierbare Weise zu ermitteln. Basis dafür ist eine standardisierte Referenzmühle, mit der sich der PCF effizient auf unterschiedliche Mühlengrößen und Konfigurationen übertragen lässt.
Neben den wesentlichen Hauptkomponenten wie Fundamentteile, Getriebe, Motoren, Mühle inklusive Sichter und Zellenradschleusen können wir den PCF weiterer Anlagenkomponenten bestimmen, etwa für Stahlbau, Prozessrohrleitungen, Silos oder andere Anlagenteile, die gemäß unseren Engineering-Vorgaben gefertigt werden.
Die Bilanzierung erfolgt innerhalb klar definierter Systemgrenzen („cradle to gate“) und erfüllt – auf Basis der Datenauswertung der Softwarelösung von greenable – die Anforderungen der gängigen GHG‑Standards. So entsteht eine fundierte und praxisnahe CO₂-Bewertung, die sowohl regulatorisch als auch strategisch überzeugt.
Mit dem skalierbaren CO₂-Fußabdruck unserer MVR‑Mühlen unterstützen wir unsere Kunden dabei, Transparenz zu schaffen, Risiken zu reduzieren und Nachhaltigkeit als messbaren und entscheidungsrelevanten Faktor in Anlagen- und Projektentscheidungen zu integrieren.



