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MVR-Walzenschüsselmühle zur Vermahlung von Zement für JSW, Nagaur, Indien

Auch JSW Cement von der hoch effizienten MVR-Mahltechnologie überzeugt

Gebr. Pfeiffer hat einen Auftrag zur Lieferung einer Zementmahlanlage für JSW Cement Limited erhalten hat. Die Mahlanlage ist für den Standort in Nagaur, Rajasthan, im Norden Indiens vorgesehen.

Zum Einsatz wird eine Pfeiffer-MVR--Walzenschüsselmühle des Typs MVR 3750 C-4 kommen, die mit einem Sichter der neusten Generation, Typ SLS 4000 BC, ausgestattet wird.

Das Mahlsystem wird 132 tph OPC auf eine Feinheit ≤ 8 % R 45 µm vermahlen oder 155 tph PPC auf eine Feinheit ≤ 8 % R 45 µm.

Pfeiffer-MVR-Mühlen zeichnen sich unter anderem durch ihre Effizienz, ihre hohe Leistungsdichte und einen extrem ruhigen Lauf im Betrieb aus. Im Bereich der Zementproduktion können sie für alle Zementsorten eingesetzt werden und sparen kostbare Ressourcen und Energie gegenüber anderen Mahlsystemen ein. Angenehmer Begleiteffekt: der Betreiber spart dadurch auch Produktionskosten ein.

JSW Cement ist Teil der diversifizierten JSW-Gruppe, welche als eines der führenden indischen Unternehmen neben Zement auch andere Bereiche abdeckt, wie beispielsweise Stahl und Energie. Das Unternehmen ist in der gesamten Wertschöpfungskette der Baumaterialien vertreten, die Zement, Hüttensandmehl, Beton und Bauchemikalien umfasst. So kann JSW Cement den vielfältigen Bedarf der Bauindustrie mit seinen hochwertigen Produkten bedienen. Das Unternehmen verwendet auch industrielle Nebenprodukte für die Herstellung von Zement und sorgt so für eine umweltfreundlichere Zukunft für die nächste Generation.

Das Bild zeigt eine Mühle der gleichen Baugröße